20May2012

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sound of the weekend

Sea of Love 2011 Featured
18 Jul
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Sea of Love 2011

Vorab muss ich sagen, dass die fahrt scheisse war. So viele Baustellen bei so gutem Wetter müssten gesetzlich verboten werden. Über 5 Stunden habe ich gebraucht um endlich in mein Hotelbett fallen zu dürfen.Das war Freitag. Auf die Sea of Love @ Night dinger die sowieso weit weg stattgefunden haben, bin ich nicht gegangen.

Samstag Morgen fit und gestärkt vom Frühstücksbuffet ins Auto gesprungen und 10 Kilometer zum Festivalparkplatz zu fahren, um dort nochmal gefühlte 10 Kilometer zum Festivalgelände laufen zu dürfen.Ein bisschen lang aber gelohnt hat es sich ja wenigstens. Also angekommen, Sea of Love da war ich also. Drei Bühnen mit viel drumherum. Der Vorteil beim Früh ankommen ist, dass nicht viel los ist. Der Nachteil es wird mit der Zeit immer mehr.Den Tag über ging es mit schönen elektronischen Tönen zu. Bei der Hitze wären Sounds a lá Chris Liebing einfach zu Anstrengend gewesen. Zum Abend hin wurde es an jeder Bühne etwas härter hab ich das Gefühl. Zumindest an der Seebühne und im Zelt. Die Mainstage war eher für die breitere Masse gedacht, was vom Konzept her auch voll aufging. Rübergelatscht ist man aber trotzdem mal - nur mal gucken, versteht sich.Dann wieder husch zu DJ Rush, wo vergleichsweise zur Hauptbühne der Stehplatz relativ frei wählbar war.

Danach war die Hauptveranstaltung schon vorbei und wer wollte konnte noch auf Sea of Love @ Night in der entfernten Messehalle Freiburg gehen. Warum war das nochmal in der Messehalle und nicht einfach noch am See? - egalSonntag begann ziemlich Nass und hat sich auch irgendwie Wettermäßig nicht sonderlich gebessert - wie ich dachte. Wer an diesem Tag Gummistiefel plus Regenoutfit sein Eigen nennen durfte war glücklicher als ich zu dem Zeitpunkt.Deswegen habe ich samt Begleitung die Headliner sausen lassen und hab mich für 10 Euronen vom Parkplatz ziehen lassen. Die Acts bis dahin waren aber Super. Steve Aoki zum Beispiel, den ich zum ersten mal gehört habe, hat eine klasse Show abgeliefert und der Rest natürlich auch. 

Super Sache ist Sea of Love eigentlich schon, da kann man auch mal hingehen wenn man jetzt nich so der derbe eingefleischte techno, elektro, house, minimal, deep, dubstep und und und Fan ist.Das hat man auch gemerkt als man über das Festivalgelände gelaufen ist und Leute mit einem Motörhead Shirt gesehen hat.Für mich war auf jeden Fall einiges dabei, das mir gefallen hat.

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