VAULT21
A new home. Seit erstem Oktober ist Schweinfurt um einen Club reicher geworden. Im ehemaligen Apfelbaum oder so, wird jetzt für gute Stimmung gesorgt. Für die Eröffnung wurde dafür extra Patrick Lindsey gebucht. Leider konnte ich der Eröffnungsnacht nicht beiwohnen. Deswegen gibt es heute, kurz nach dem ersten Besuch im Vault21, meine ersten Eindrücke.
Sogar der Kanzler hat den Club schon besucht und genau an diesem Tag hab ich mich dazu entschlossen einen Abstecher - es war die ganze Nacht - ins Vault21 zu machen. Vorher musste ich natürlich noch in den Club kommen. Also ein bisschen die Öffentlichen Verkehrsmittel genutzt. Ins Taxi rein "einmal zum neuen Club bitte" - "Alles klar", hat sogar geklappt, bestens. Von Außen sieht man nur ein Schild mit dem Logo des Clubs und natürlich die Menschenschlange plus Türsteher. Geht man dann aber die Treppe zum Eingang hinunter und steht an der Kasse wird klar, dass man hier keineswegs in einem 0815 Club steht.
Besonders groß ist der Club zwar nicht, aber heutzutage nennt man das ja exklusiv. Hier fühlt man sich eher als Gast, wo man sich in der großen Disco leider schon als Kunde fühlt (danke an den Clubbesitzer für diesen Spruch!). Die Optik spricht auch wieder für sich, man kann komplett um die Bar laufen und an fast jede Wand auf dem Dancefloor werden per Beamer Visuals geworfen. An der Decke gibt es ein paar hübsche LED Blitzer. Natürlich gibt es auch eine Nebelmaschine die an diesem Abend leider einen Dauerlauf eingelegt hat, deswegen war hat man sich Zeitweise sehr hilflos auf der Tanzfläche gefühlt. Die Klimaanlage hat das aber wieder schnell geändert, diese sorgt obendrein noch für gute Luft falls es zu heiss werden sollte - und das wird es schnell dadrin. Für eine Chillout-area ist auch gesorgt, ein paar halbhohe Wände ein paar Couches und fertig ist das Ding, nett, gefällt...aber ausprobiert habe ich die leider noch nicht.
Mein Fazit ist, dass der Club auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Auf Facebook hat man zwar etwas über überteuerte Preise des Vault's gelesen, was aber kompletter Schwachsinn ist. Acht Euro für Patrick Lindsey am Opening ist völlig in Ordnung. Der Club ist noch dazu ab 18, finden wir auch sehr gut. Macht euch einfach selbst ein Bild...ihr werdet nicht enttäuscht sein.
Ach ja, Bilder kommen auch noch nach!
Hotel Digital aka Club Digital
hat sich zwar ein bisschen Verzögert aber hier sind nun die ersten Eindrücke zum ClubDigital
ClubDigital, HotelDigital, Waldhotel Forelle, Super8...viel gehört nie da gewesen, bis zur We <3 Esspapier Nacht. Da hab ich mal ein Auto voll gepackt und bin in das gut 100 Kilometer entfernte Alzenau bei Aschaffenburg gefahren. Parkplätze waren, warscheinlich wie immer, Mangelware. Von Außen ist der Club eher unscheinbar, kleiner Außenbereich mit Lagerfeuer und gemütlichem zusammensitzen und so weiter. Geht man dann aber eine Etage tiefer, ändert sich alles. Der Bass drückt, die Lichter blitzen und die Stimmung brennt.
Die Jungs von Esspapier und der gute Ben Brown, der auch als Betreiber gilt, haben natürlich einen großen Teil der Atmosphere ausgemacht. Als ich das erste mal die schmale Treppe in den Untergrund hinabgestiegen bin und den ersten Fuß auf den Dancefloor machte, habe ich mich wie ein kleines Kind gefreut, das zu Weihnachten den PowerRanger Megasort geschenkt bekommen hat. Der Club hat alles halten können was mir Versprochen wurde. Dazu gibt es oben drauf noch die Möglichkeit direkt über dem Club im Hotel (..ja HotelDigital ist nicht nur ein Name) ein Zimmer für die Nacht bzw. eher für den nächsten Morgen zu buchen.
Wer also am Wochenende nichts vorhat kann sich gerne auf den Weg machen und nachschauen, ob dieser - von mir absolut gehypter Club - auch die eigenen Erwartungen erfüllt. Ein kleiner Tipp von everydayweekend. ist der 01. Oktober 2011. Da feiert der ClubDigital sein 4. Geburtstag mit Heiko M.S.O, Einzelkind, Alexander Antonakis und und und.
auf ein baldiges Wiedersehen also.
hier noch ganz viele Links:
http://clubdigital-alzenau.blogspot.com/
http://www.esspapier-musik.de/de/
http://www.esspapier-musik.de/Esspapier_hoteldigital_17092011.rar
Welcome to the Jungle
Vorwort.
am Anfang muss ich sagen, dass mich bei diesem Blog nicht irgendjemand bestochen oder beeinflusst hat ausser die indirekten Einflüsse der Zeit die ich da Verbracht habe worum es in den nächsten paar Zeilen geht.
Location Fulda oder genauer M1 Club Lounge neben irgend so einem Teppichladen. Das erste mal als ich dem Laden war, muss ich ehrlich zugeben bin ich kurz davor in der Havanna Bar am Schlosshof gewesen und nach einigen Long Island Icetea neigt man schon dazu irgendwo hinzugehen. Zum Beispiel ins M1. Wusste natürlich, dass es diesen Club gibt war bis Dato aber noch nie im Inneren gewesen.
tag der...arbeit?!
Tag der Arbeit, den Namen finde ich ganz witzig da so ziemlich niemand an diesem Tag arbeitet oder auch nur daran denkt. Zumindest in Deutschland, Österreich, Teilen der Schweiz, Italien, Russland, VR China, Spanien, Griechenland, Polen, Frankreich, Schweden, Finnland, Türkei, Mexiko, Thailand, Nordkorea, Portugal, Jemen, Vietnam und Brasilien.

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